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Mittwoch, 29 September 2021 11:01

Karl und Frida Normann

Philhellenismus, Selbsterfüllung und das dankbare Hellas
Karl von Normann Ehrenfels2

Gravur Porträt K. Normanns (gezeichnet von Martin Disteli)
via Wikimedia Commons

Karl Normann, ein Protagonist im dramatischen Kampf der europäischen Philhellenen im Epiros, ist der berühmteste deutsche Philhellene der ersten Periode der philhellenischen Bewegung (1821-23). Sein Philhellenismus hatte zwei Seiten, wie der der meisten Ausländer, die zu den Waffen griffen, um Griechenland zu befreien: einerseits den Glauben an das Recht der griechischen Revolution, andererseits den Wunsch, persönliche Ziele zu erreichen. Die Fähigkeiten und die reinen Absichten Normanns führten ihn trotzdem zu keinem glücklichen Ende.

Nach seinem unrühmlichen Tod in Messolonghi übernahm seine Frau, Frida Normann, die Last der Verantwortung für das Überleben ihrer Familie. Ihre Personalakte im Ottonischen Archiv weist die Wille des neugegründeten griechischen Staates nach, diese Last zu erleichtern und das Geschuldete zu erwidern.  

Anlass des Artikels war das griechische Gedenkjahr 2021 sowie unveröffentlichtes Material aus dem Ottonischen Archiv.

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Als der 38-jährige General Normann, Graf von Ehrenfels, sich 1822 auf dem Peloponnes ausschiffte, um an der Seite der Griechen zu kämpfen, hatte er schon Kriege und Schlachten, Siege und Niederlagen, Ruhm und Demütigung, ungerechte Behandlungen und negative Wendungen seines Lebens erfahren. Indessen hoffte er wie jedermann, seinem Leben die Richtung und den Inhalt zu geben, die er selbst wünschte.

Aufgewachsen in der Zeit der napoleonischen Kriege, reihte er sich schon als Jugendlicher in das Militär, erst des Österreichs, dann seiner Heimat Württemberg, ein. Mit 15 Jahren war er Leutnant, mit 29 Generalmajor und, seitdem Württemberg sich mit Frankreich verbündete, folgte er Bonaparte ein Jahrzent lang in vielen Feldzügen, der russischen eingeschlossen, wo er durch seine Leistungen viel Anerkennung und Ehrenauszeichnungen errang.

Diese erfolgreiche Karriere wurde 1813 abgebrochen, als zwei Vorfälle der letzten Phase der napoleonischen Kriege den strahlenden Held zu einem des Hochverrats beschuldigten Flüchtigen machten. Die erste Episode geschah in Kietzen bei Leipzig, wo die Brigade Normanns während einer Feuerpause mit einer Abteilung preussischer Soldaten kollidierte, was zur Verletzung und Gefangennahme vieler Preussen führte. Normann wurde angeklagt, weil er den Waffenstillstand gebrochen hätte, während derselbe behauptete, dass er einfach auf Befehl seiner Vorgesetzten gehandelt und dass die Preussen als erste angegriffen hätten. 

Der zweite angebliche Fehler wurde während der Völkerschlacht zwischen der französischen und der preussischen Koalition bei Leipzig (1813), die das Ende der französischen Herrschaft in Deutschland signalisiert, begangen: Da Normann sowohl die 600 Reiter seiner Brigade von einer unvermeidlichen Katastrophe retten, als auch den negativen Eindruck von Kitzen verwischen wollte, folgte er dem Beispiel anderer deutschen Staaten (Bayern, Sachsen) und ging zu den Preussen über, jedoch ohne Erlaubnis des Königs von Württemberg. Letzterer befahl seine Absetzung und Verhaftung als Verräter -obwohl auch er selbst nach einigen Tagen Napoleon verließ und auf die preussische Seite überging. Wegen dieser Vorkommnisse wurde Normann gegenüber beiden Seiten haftbar, obwohl er mit beiden und gegen beide ehrlich gekämpft hatte.  

Knötel I 26 2

Offiziere der württembergischen Kavallerie, wo auch Normann diente.
via Wikimedia Commons

Um die Verhaftung zu vermeiden, floh er nach Wien, wo er aber keine Mittel hatte. Eine (neue) Einreihung ins österreichischische Militär wurde ihm verboten und die Zeit war nicht günstig; besonders nach Waterloo war der Bedarf an Sodaten gering. Könnte ich auf eine andere Art mein Brod verdienen, so wäre es mir lieber, schreibt er an seinen Vater Ende 1813, aber Anfang 1816 ist er verzweifelt: In diesem Augenblicke bin ich ohne alle Hoffnung, eine Anstellung zu bekommen. Doch habe ich einen Freund gebeten, bei dem Türkischen Geschäftsträger Nachrichten zu holen, obschon ich nach allem was ich höre, nicht recht Lust habe, mit diesem rohen Volke mich einzulassen. Nach zweieinhalb Jahren Exil und Arbeitslosigkeit sieht er als Lösung die Auswanderung nach Nordamerika: In Amerika bin ich für die dortige Welt neugeboren. Ich werde wieder unbefangen unter den Menschen auftreten können. […] Die Entfernung von der Familie, vom Vaterlande bleibt für mich in jeder Theil der Welt die nämliche, da ich das Vaterland nicht betreten darf. Jedoch wurde das Emigrationsplan aufgegeben, sobald ein Landgraf Normann als militärischen Erzieher und Mathematiklehrer für seine Söhne einstellte, allerdings für einen kargen Lohn.

Ihr Verhältnis wurde abgebrochen, als ihm der neue König Württembergs nach einigen Monaten begnadigte und Normann in seine Heimat zurückkehrte. Die Rückkehr löste seine finanzielle Probleme nicht, da ihm das Recht zu einer Stelle in der Armee oder zu einer Pension für immer verweigert worden war; darüberhinaus war sein Anteil des Familienvermögens für die Abzahlung einer eigenen alten Schuld und für seinen Unterhalt während der Exiljahre schon ausgegeben worden. Als so sein Vater, ein prominenter Jurist, Minister und Günstling des vorigen Königs, kurz nach der Rückkehr seines Sohnes starb, erbte Normann nichts als den Adelstitel “Graf”. Es lebten damals noch acht seiner Geschwister und der wichtigste Besitz der Familie, das Landgut und Schloss Ehrenfels, gehörte erbrechtlich seinem älteren Bruder, dem erstgeborenen Sohn, der ein Beamter in öffentlichem Dienst war. Normann war jetzt einer der tausend arbeitslosen Offiziere der napoleonischen Kriege und der ebenso vielen deutschen Aristokraten, die zwar einen Adelstitel, aber keinen Reichtum besaßen. Nochmals mit der Überlebensfrage konfrontiert, übernahm er die Verwaltung des Landgutes und wurde vom Soldaten zum Landwirt. Die Schweizerin Frida von Orelli, Tochter eines Zürcher Obristen, ließ nach ihrer Heirat zusammen mit ihm hier nieder.

Luftbild Schloss Ehrenfels

Das Landgut und Schloss Ehrenfels bei Hayingen (Luftbild 2016)
via Wikimedia Commons

1821 führte Normann ein ruhiges Leben auf dem Landgut, mit Frida und ihren Kindern, einem einjährigen Sohn und einer neugeborenen Tochter. Es war die Zeit der Restauration und der Heiligen Allianz, die kriegerischen Auseinandersetzungen waren zu Ende und man sah für die Zukunft nur friedliche Tätigkeiten vor. Nach dem Tod Napoleons im Mai desselben Jahres schloss sich endgültig für den früheren Soldaten ein vergangener Kreis von tapferem Militärdienst; doch ein neuer Kreis hatte sich drei Monate früher geöffnet, als die griechische Revolution ausbrach. 

Bei keinem Volk Europas fand die Revolution einen solchen Anklang wie bei den Deutschen, mit der langen klassischen Tradition und der Erinnerung an ihre Befreiungskriege gegen Frankreich. Auch wenn die absolutistischen Regierungen in Österreich, Preussen und Bayern sich beeilt hatten, jeden Beistand den Aufständischen zu verbieten, fand der Philhellenismus in den südwestlichen deutschen Staaten wie Württemberg freien Ausdruck; die philhellenischen Vereine arbeiteten dort eifrig, um Geld und Freiwillige zu sammeln.

Anfang 1822 war jemand nötig, der die vielen aber unorganisierten Freiwilligen, welche enthusiastisch in Griechenland strömten, leiten könnte. Die philhellenischen Vereine dachten, dass Normann wegen seiner militärischen Erfahrung und seines klangvollen Namens die richtige Person sei, um die philhellenische Bewegung zu fördern. Obwohl sich seine Familienverhältnisse nun verändert hatten, akzeptierte Normann den Vorschlag der Philhellenen, der seinen Ehrgeiz weckte: Das war eine Chance, in das ihm vertraute, wahrsheinlich sogar ersehnte Kampffeld zurückzukehren, die alte Ungerechtigkeit wider ihn durch tapfere Taten zu löschen und seine Führungsfähigkeit zu beweisen, gleichzeitig an einem gerechten Kampf teilnehmend. Das heitere philhellenische Klima Württembergs, wo Stuttgart, seine Geburtsstadt, die zentrale Koordinationsstelle für die philhellenische Aktivität in ganz Deutschland war, dürfte seine Entscheidung erleichtert haben.

Der Philhellenismus fand eine tiefe Resonanz auch in Fridas Heimat; sogar zu ihrem Familienkreis, den adligen Orellis, gehörten herausragende gelehrte Philhellenen der Schweiz. (Der berühmteste von ihnen, Johann Caspar von Orelli, war Korais Übersetzer, schrieb über die Verfassungsurkunden des befreiten Griechenlands und gehörte zu den Gründern des Zürcher Philhellenen-Vereins). In einer Umgebung, die so günstig für die griechische Angelegenheit war, musste Normanns Abreise, die eventuell auch Hoffnungen für die Zukunft einschloss, Frida sowohl bedauerlich als auch richtig scheinen.    

Der Ablauf der Ereignisse hatte einen glücklichen Anfang und einen tragischen Ausgang. Wenige Tage nach seiner Ankunft in Griechenland rettete Normann die belagerte Stadt Navarin vom Angriff der türkischen Flotte und gewann dadurch die Achtung und das Vertrauen der lokalen Regierung. Danach organisierte er das Bataillon der Philhellenen, das am Kriegszug nach Epirus mit zwei weiteren regulären Truppenabteilungen und einigen irregulären Militäreinheiten teilnahm. Normann wurde zum Leiter der regulären Kräfte ernannt, die unter seinem Kommando im Gefecht bei Komboti kämpften und die Türken besiegten (Juni 1822). Die Hinweise des erfahrenen Veterans wurden einen Monat später in Peta leider nicht berücksichtigt, als er vor dem Gefecht den Generalkommandanten Mavrokordatos vor den Schwächen der griechischen Seite warnte. Was darauf folgte, ist bekannt: die Philhellenen wurden in einer zwecklosen Aufopferung dezimiert, Normann wurde verletzt, während er in der ersten Linie kämpfte, die Schlacht wurde verloren. Die wenigen Überlebenden fanden Zuflucht in Messolonghi, wo Normann nach seiner Genesung mit Markos Botzaris an der Befestigung der Stadt mitarbeitete; doch die letzte Hoffnung auf eine glückliche Wendung seiner Lage verschwand, als er von Fieber befallen wurde und kurz darauf (Nov. 1822) starb, in äußerster Armut. Seine Todesanzeige stand nicht in den Zeitungen seiner Heimat; in einer kleinen Stadt Bayerns wurde 1823 ein Monument zu seinem Andenken von einem -wahrscheinlich liberalen- Bürger errichtet.

Bataille de Peta

Die Schlacht bei Peta nach Th. Gordon (1832).
Α, Αα: Peta. Bb-d: reguläre Griechen und Philhellenen. Cc-f: irreguläre Griechen. Τ,Tt-y: Türken und Albaner.
X: die Stelle, wo die Philhellenen eingekreist und massakriert wurden.    Ο:Rückzugsweg der Griechen.

via Wikimedia Commons

Der wahre Philhellenismus Normanns, der sich in der Achtung für die griechischen Kämpfer, im Verständnis für ihre Fehler und im Wunsch, Griechenland zu befreien, ausdrückt, koexistierte mit der Absicht, nach der Befreiung sich in Peloponnes auf eigenem Land niederzulassen, um dort den früher für Amerika geplanten neuen Anfang zu machen. Eine Grundlage dafür musste schon existieren, denn die Philhellenen, die als Freiheitskämpfer nach Griechenland gingen, erhielten tatsächlich das Versprechen, daß für einen bestimmten Zeitraum wirklich geleisteter Dienste, sie einen verhältnismäßigen Anteil an dem den fremden Kriegern anzuweisenden Ackerlande erhalten sollten; Ähnliches hatte auch der bayerische Professor Thiersch schon 1821 in seinem Appell an die deutschen Freiwilligen angedeutet. Auf dieser Basis schmiedete Normann vermutlich den Plan für die künftige Niederlassung seiner Familie in Griechenland, wie es aus einem Brief an Frida, geschrieben nach seinem Erfolg in Navarin und nach mehreren ehrenvollen Empfängen beim peloponnesischen Senat in Tripolis, hervorgeht; darin drückt er die Hoffnung aus, ihr einst einen angenehmen Aufenthalt in diesem schönen Land bieten zu können. Dass Normann sich in Griechenland eine neue Existenz verschaffen wollte und Frida ihm folgen würde, wird auch von seinen Kriegskameraden bestätigt, welche auch die Geldknappheit des Generals sowie die schwierige Lage seiner Frau kommentieren, die nicht in den besten Umständen zurückgelassen war.

Der vorzeitige Tod ihres Mannes verschlechterte diese Umstände für die 25-jährige Witwe. In Ehrenfels hatte sie nunmehr kein Recht und die eigene Familie bestand aus ihrer Mutter und zwei jüngeren Brüder, die ihr keine Hilfe leisten konnten. Sie zog mit der Mutter und ihren beiden Kindern nach Stuttgart, in die vermietete Wohnung eines Mehrfamilienhauses; dort musste sie mit bitterem Interesse die Entwicklung der griechischen Angelegenheit verfolgen.   

Sobald Griechenland zum unabhängigen Staat erklärt wurde (1830), richtete Frida an die Regierung Kapodistrias ein Gesuch zur Entschädigung für die 1822 erlittenen Verluste ihrer Familie. Sie bekam als Antwort eine vage Versprechung, die in der turbulenten Periode nach Kapodistrias Ermordung ganz vergessen wurde.

υπογραφή

Fridas Unterschrift
Foto: GSA/Enyo

Nach Ottos Ernennung zum König von Griechenland (1832) beansprucht sie durch einen neuen Antrag an die Regentschaft a) die Übergabe der ihrem Gatten versprochenen Ländereien in Griechenland, b) die Entschädigung für die seit dem Jahr 1822 entbehrten Ertrag derselben, c) eine jährliche Pension für sie und ihre Kinder. Ferner führt sie an: Als mein Gatte sich nach Griechenland begab, ließ mich und unsere zwei Kinder mit einem höchstnotdürfigen Einkommen zurück, indem er zum Reisekosten-Aufwand und zur Equipirung als griechischer General von meinem kleinen Vermögen über 3000 fl. mitnahm, so daß ich mein Heirathgut beinahe verlor und daß unsere Kinder nichts von ihren Vater erben konnten. [...] Mein Gatte bekam von Griechenland keine Besoldung, sondern nur einen Verspruch der Übergabe von Ländereien. [...] Jetzt ist mein kleines Einkommen durch Herabsetzung des Zinsfusses vermindert worden.[...] 

Die griechische Regierung (nämlich die Regentschaft) erkannte die Leistung Normanns an und bestimmte für Frida eine Pension gleich derjenigen, welche den Witwen der erstklassigen griechischen Kämpfer (wie Botzaris, Karaiskakis etc) bezahlt wurde. Ihre Höhe betrug jährlich 1800 Drachmen, wenn sich die Familie für die Niederlassung in Griechenland entschied, andernfalls 1200 Drachmen. Frida erklärte, dass sie eine angegriffene Gesundheit, eine im Sterben liegende Mutter, keine Mittel und keine Stütze in Griechenland hatte; sie zog also vor, in Stuttgart zu verbleiben. In Bezug auf die Ländereien wurde ihre Aufnahme im Gesetz über die Dotierung der alten Militärs genehmigt, dessen Anwendung aber auf bedeutende Schwierigkeiten stieß und sich eigentlich als nutzlos erwies.   

Ein weiteres Gesuch Fridas wurde bald darauf vom ottonischen Regierung bewilligt: ein Stipendium für ihren 15-jährigen Sohn, der auf Kosten des griechischen Staats an der Militärschule zu München studierte, genauso wie die Söhne mancher griechischer Kämpfer. Das Stipendium wurde gewährt unter der Voraussetzung, dass die jungen Militärs nach dem Studienabschluss Otto dienen würden, was im Fall des jungen Normann nicht geschah (er diente nur in der württembergischen Armee).

φάκελος

Die Personalakte Fridas im Ottonischen Archiv
Foto: GSA/Enyo

Doch ein anderer Normann, Carl Friedrich Wilhelm, der jüngste Bruder des Generals, reihte sich um dieselbe Zeit freiwillig in die griechische Armee ein und diente eine Weile (1834-1843) als Unteroffizier der Kavallerie, bevor er nach der Heimat mit dem Kosename “Kyrie” zurückkehrte.

Frida ging niemals nach Griechenand, noch heiratete sie wieder. Sie lebte in Stuttgart als Generalswitwe, Gräfin Normann-Ehrenfels und kehrte in ihre Geburtsstadt Zürich heim, wahrscheinlich nach der Verehelichung und Niederlassung ihrer Tochter dort. Sie starb 1863 ebenda, im Alter von 67 Jahren.

Außer der finanziellen Unterstützung seiner Familie, ehrt die einst ersehnte zweite Heimat Karl Normanns sein Andenken bis heute mit drei verschiedenen Monumenten im Heldengarten zu Messolonghi, mit dem philhellenischen Monument der katholischen Kirche zu Nauplion und mit Strassennamen in Athen, Patras, Arta und Zypern.

Griechenland bedeutete für Normann Rechtfertigung und Vernichtung, für Frida Enttäuschung und Besorgnis um das Überleben. In ihrer Geschichte liegt eine gewisse Tragik: ein Held mit wichtigen Tugenden, der zum Scheitern verurteilt ist, obwohl er das Richtige tut; und eine Heldin, die die Folgen trägt, obwohl sie nicht verantwortlich ist. Mit den Worten Euripides (Androm. 1285-88):

Viel wirkt unverhofft der Unsterblichen Rath;
Und das Erwartete ward nicht vollendet
Und für Unmögliches fand Mittel ein Gott.
So endete dieses Ereignis.


 

Quellen

Archive

Athen, Generalstaatsarchiv, Ottonisches Archiv der königlichen Kanzlei

 

Bibliographie

William St Clair, That Greece might still be free, 2008 (19721)
Philipp Christian Friedrich Graf v. Normann-Ehrenfels, Königlich württembergischer Staatsminister, geb. 1756-gest. 1817: Denkwürdigkeiten aus dessen eigenhändigen Aufzeichnungen herausgegeben von K. H. Freiherrn Roth v. Schreckenstein, Stuttgart 1891
J.D. Elster, Das Bataillon der Philhellenen, 1828 
Eugen Schneider, Normann-Ehrenfels, Karl Graf von, Allgemeine Deutsche Biographie 24 (1887)
K.Dieterich, Deutsche Philhellenen in Griechenland 1821-1822, 1929
Emil von Normann: Geschichte der Gesammt-Familie von Normann, Ulm 1894
Supplément à la Galerie historique des contemporaines, Tome premier 1826
Euripides Werke übers. von Gustav Ludwig, Stuttgart 1848


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